Suchst du nach einer zuverlässigen Lösung, um deine digitalen Produkte effizient zu verkaufen? Vielleicht kämpfst du gerade mit komplexen Zahlungssystemen oder fühlst dich von den monatlichen Gebühren bekannter Anbieter überfordert. Diese Herausforderungen können dein Online-Business ausbremsen und dich wertvolle Zeit und Ressourcen kosten.
Glücklicherweise gibt es eine Alternative, die genau diese Probleme adressiert: ThriveCart *. Als All-in-One-Plattform für den Verkauf digitaler Produkte bietet ThriveCart eine Reihe von Funktionen, die deinen Verkaufsprozess optimieren können. Von individualisierbaren Checkout-Seiten bis hin zu integrierten Marketing-Tools – ThriveCart wurde entwickelt, um die Effizienz und Profitabilität deines Online-Business zu steigern.
In diesem umfassenden Erfahrungsbericht findest du eine detaillierte Analyse von ThriveCart und erfährst, warum es sich als die beste Alternative zu Digistore24 im Jahr 2024 positioniert. Du erhältst einen tiefen Einblick in die Funktionen, Kosten und Benutzerfreundlichkeit, damit du eine fundierte Entscheidung für dein Business treffen kannst. Entdecke, ob ThriveCart das richtige Tool ist, um deine Online-Verkäufe zu optimieren und dein Geschäft nachhaltig zu verbessern.
Das wichtigste in Kürze:
Was ist ThriveCart?
ThriveCart * ist eine All-in-One-Lösung, wenn es um den Verkauf von digitalen Produkten oder Dienstleistungen geht. Diese E-Commerce-Plattform wurde speziell für Online-Unternehmer entwickelt und deckt den gesamten Verkaufsprozess ab – von der Erstellung individueller Checkout-Seiten bis hin zur Verwaltung von Kundenbeziehungen.
Im Kern bietet ThriveCart dir die Möglichkeit, hochkonvertierende Zahlungsseiten zu erstellen und zu optimieren. Mit einem intuitiven Drag-and-Drop-Editor kannst du professionelle Checkout-Seiten schnell an deine Marke anpassen.
Mit der integrierten Funktion ThriveCart Learn erhältst du zusätzlich eine vollwertige Kursplattform. Du kannst deine digitalen Produkte wie Onlinekurse, E-Books oder Coaching-Programme direkt über ThriveCart hosten und verkaufen, was deinen Workflow erheblich vereinfacht.
ThriveCart bietet flexible Zahlungsoptionen wie Einmalzahlungen, Ratenzahlungen oder Abonnements und integriert verschiedene Zahlungsmethoden. Umfangreiche Marketing- und Vertriebsfunktionen wie A/B-Tests, Upsells, Bump-Offers und ein Affiliate-System helfen dir, deine Verkäufe zu steigern.
In den folgenden Abschnitten erhältst du einen detaillierten Einblick in die verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten von ThriveCart, die dir helfen, dein Online-Business zu optimieren.
Für welche Einsatzzwecke eignet sich ThriveCart?
Für folgende Anwendungszwecke ist ThriveCart besonder geeignet:
Was kostet ThriveCart?
Um ThriveCart nutzen zu können, musst du einen einmaligen Fixbetrag von aktuell 495 $ (Basis-Version) aufbringen.
Es ist auf den ersten Blick eine ordentliche Summe, vergleichst du diese Kosten mit den monatlichen Kosten von Elopage, Coachy und Co., kommst du mit ThriveCart dennoch deutlich günstiger weg.
Für die Pro+ Version werden zusätzlich 295 $ pro Jahr fällig.
Learn ist bereits in der Basis-Version enthalten. Für ein Upgrade auf Learn+ zahlst du einmalig 195 $.
Was ist der Unterschied zwischen ThriveCart und ThriveCart Pro+?
Wie du eben sicherlich schon festgestellt hast, gibt es von ThriveCart zwei Versionen. Eine Basis-Version und eine Pro-Plus-Version. Für die Pro-Plus-Version musst du einen jährlichen Aufpreis zahlen, sie bietet dir jedoch folgende zusätzliche Funktionen und Vorteile:
Unterschiede zwischen ThriveCart Learn & Learn Plus
ThriveCart geht über sein Hauptangebot hinaus und bietet dir mit ThriveCart Learn und Learn Plus eine zusätzlich eine Plattform für deine Online-Kurse oder Masterclasses an.
Während ThriveCart Learn bereits in der Standardversion enthalten ist, brauchst du für Learn Plus ein zusätzliches Upgrade (Kostenpunkt: einmalig 195 $).
Das tolle dabei ist, dass du unbegrenzt viele Onlinekurse mit beliebig vielen Modulen und Lektionen erstellen kannst. Für die Kursstruktur stehen dir verschiedene Layout-Optionen zur Verfügung. Bei der Erstellung der Lektionen kannst du dir dein individuelles UX-Design erstellen. Mit Hilfe von einem Editor, kannt du die Elemente weiteranpassen und zum Beispiel Schriftart, Schriftgröße, die Farbe, Abstände uvm. anpassen.
Wichtiger Hinweis:
Sowohl ThriveCart Learn als auch Learn Plus bieten kein eigenes Hosting. Das bedeutet, dass du Videos, Audio-Dateien oder PDF’s nicht auf ThriveCart hochladen kannst. Diese Dateien musst du auf einen externen Dienst hochladen und dann integrieren.
Ich muss gestehen, selbst die Basisversion von ThriveCart Learn bietet bereits eine Reihe von sehr nützlichen Features. Ein Beispiel hierfür ist die zeitgesteuerte Inhaltsfreigabe: So könntest du deinen Kunden direkt nach dem Kauf nur einen bestimmten Teil des Kurses zur Verfügung stellen und weitere Inhalte zu einem späteren Zeitpunkt freigeben. Du könntest aber auch jeden Tag eine neue Lektion freigeben, usw.
Nichts desto trotz habe ich direkt das volle Paket und nutze ThriveCart Learn Plus, womit ich unteranderem folgende Funktionen habe:
Einblick ThriveCart Learn bzw. Learn Plus
In dem nachfolgenden Video findest du einen detaillierteren kleinen Einblick in die Kursplattform:
ThriveCart im Direktvergleich zu Digistore24, ablefy und Copecart
Bevor wir uns ThriveCart im Detail anschauen, schauen wir uns die wichtigsten Unterschiede zwischen ThriveCart, Digistore24, ablefy und Copecart an.
| ThriveCart | digistore24 | ablefy | Copecart | |
| Kosten für die Nutzung | Einmalige Zahlung für Basis und jährliche Zahlung für zusätzlich Pro+ | keine | ab 39,- Euro (monatlich) | keine |
| Gebühr pro Verkauf * | 0 % von ThriveCart; es fallen nur Zahlungsanbieter-Gebühren an (z. B. Stripe/PayPal). | bis 400 € 7,9 % + 1 €, über 400 € 2,9 % (Vorkasse) bzw. 4,9 % (andere Zahlarten). | Je nach Modell & Umsatz: Seller-Modell mit umsatzabhängiger Transaktionsgebühr + 0,50 €, Reseller-Modell umsatzabhängig + 1,00 € | Basic: 4,9 % + 1 € pro Verkauf (regionale Varianten/Pläne möglich). |
| Mindestbetrag für Auszahlung | Kein Plattform-Mindestbetrag – Auszahlung erfolgt direkt über Stripe/PayPal nach deren Regeln. | 50 € Mindestschwelle (SEPA); internationale Überweisung ab 250 €/$ | Seller: Gutschrift ins eigene ablefy-Wallet; Reseller: monatliche Auszahlungen (i. d. R. um den 1. oder 15.). | Auszahlungsrhythmus mit Sicherheitseinbehalt: 80 % nach ≥ 14 Tagen, 20 % nach 40 Tagen; empfohlene Mindestauszahlung ≤ 50 €. |
| Verkauf im eigenen Namen | Ja. ThriveCart ist nur der Warenkorb; du bist Händler:in (MoR liegt bei dir/Payment-Providern) | Nein. Digistore24 ist Reseller/Merchant-of-Record und verkauft in eigenem Namen. | Beides möglich: Verkauf im eigenen Namen (Seller) oder Reseller-Modell über ablefy. | Nein. CopeCart agiert als Zahlungsplattform/Reseller und inkassiert im Auftrag der Vendoren. |
| Flexibilität Checkout-Seiten | Hoch: Drag-&-Drop-Editor, Templates, diverse Checkout-Typen | Mittel: Bestellformular mit Layout-/Komponenten-Anpassungen und Vorlagen. | Hoch: Hosted Payment Pages; Pagebuilder 2.0; Farben/Schriften/Layout anpassbar. | Mittel–hoch: konvertierende Standard-Checkouts, One-Click-Shop; Optionen/Varianten. |
| Müssen Produkte genehmigt werden? | Nein (keine zentrale Produktfreigabe durch ThriveCart | Ja, Produktprüfung/Freigabe vor Livegang. | Eher nein: keine generelle Produkt-Freigabe; Veröffentlichung/Verkauf über Einstellungen (Modelle/Compliance beachten). | Ja, Produktreview (typ. 1–2 Werktage). |
| Gibt es einen Kursbereich? | Ja, ThriveCart Learn (Kurs-/Mitgliederbereich). | Nur über Digibiz24 (Page- & Membership-Builder; App). | Ja, vollwertige Online-Kurse & Mitgliederbereiche (LMS-Funktionen). | Ja, via CopeMember (eigene Kurs-/Community-Plattform). |
Was sind die wichtigsten Funktionen von ThriveCart?
ThriveCart stellt dir zahlreiche attraktive Funktionen zur Verfügung. Lass uns mal einige der tollen Funktionen genauer anschauen:
Zahlungsseite
Einer der Kernaspekte ist die Checkout-Seite, die entscheidend für den finalen Schritt deines Verkaufs ist. Glücklicherweise bietet Thrivecart hier Flexibilität und Personalisierung, um deinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Das einrichten einer solchen Seite ist wirklich sehr einfach.
Du hast zwei Möglichkeiten eine Checkout-Seite zu erstellen:
Nutze Vorlagen: Wenn du schnell starten möchtest oder noch unsicher bist, wie du deine Seite designen möchtest, stellt dir Thrivecart eine Auswahl an vordefinierten Templates zur Verfügung. Diese sind so konzipiert, dass sie hohe Conversions fördern und dabei gleichzeitig professionell und ansprechend aussehen.
Erstelle deine eigene Checkout-Seite: Wenn du deinen Kunden eine ganz besondere und individuelle Erfahrung bieten möchtest, lässt Thrivecart dich deine eigene Zahlungsseite von Grund auf neu erstellen. Du hast viele Möglichkeiten zur Anpassung: Farben, Schriftarten, Aufbau und noch mehr. So stellst du sicher, dass alles genau zu deinem Stil und dem, was du anbietest, passt.
Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten und Zahlungsoptionen
Du kannst verschiedene Zahlungsmöglichkeiten in ThriveCart integrieren, um den unterschiedlichen Vorlieben und Bedürfnissen deiner Kunden gerecht zu werden.
Vielfältige Zahlungsmethoden:
Mit Thrivecart kannst du eine breite Palette von Zahlungsmethoden anbieten, um den Checkout-Prozess so nahtlos wie möglich zu gestalten. Zu den integrierbaren Optionen gehören zum Beispiel: PayPal, Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, Klarna, Sofort-Überweisung, Giropay, usw.
Flexible Zahlungsoptionen:
Neben den verschiedenen Zahlungsmethoden kannst auch unterschiedliche Zahlungspläne völlig individuell erstellen:
Durch das Anbieten dieser vielfältigen Zahlungsmöglichkeiten und -pläne sorgst du dafür, dass sich deine Kunden beim Kaufprozess wohlfühlen und die für sie am besten geeignete Option wählen können.
Analysen im Dashboard
Über das Dashboard hast du Einblick in umfangreiche Statistiken. Dazu gehört, wie oft eine Checkout-Seite aufgerufen wurde, du siehst die Anzahl der Klicks auf deine Produkte, wie deine Conversionrate ist, uvm. Durch diese Daten kannst du nicht nur deine Umsätze überwachen, sondern du kannst genaue Rückschlüsse darüber ziehen, welche Aspekte deiner Verkaufsseite du noch optimieren kannst.
Integration zu anderen Tools
ThriveCart bietet dir viele Integrationsmöglichkeiten mit anderen Tools, z.B. Zapier, Make, Pabbly Connect, diversen Mitgliederbereichen oder E-Mail-Marketing Tools. Durch das nahtlose Zusammenspiel kannst du das volle Potential ausschöpfen und deinen ganzen Verkaufsprozess weiter optimieren. Ich habe ThriveCart zum Beispiel mit Active Campaign verknüpft und so konfiguriert, dass jeder Käufer in einer speziellen Liste landet. So kann ich alle Käufer einer bestimmten Produkts mit einer E-Mail erreichen. Nachfolgend eine Auswahl der Integrationen:
Affiliate Programm deiner Produkte
Jedes deiner Produkte kannst du in ein Affiliate Programm aufnehmen. Kunden die bereits ein Produkt bei dir gekauft haben, können über einen Affiliate Link dein Produkt in ihrem Netzwerk bewerben. Jedes Mal, wenn jemand über diesen speziellen Affiliate-Link dein Produkt kauft, erhält der Affiliate eine Provision. Dies stellt eine Win-Win-Situation dar: Dein Produkt erhält mehr Sichtbarkeit und Verkäufe, und deine Affiliates werden für ihre Empfehlungen belohnt. Du merkst schon, dass ist eine effektive Möglichkeit, um mehr Kunden zu generieren.
ThriveCart Learn als Kursplattform
ThriveCart Learn erweitert das Angebot und bietet dir eine Plattform für alle deine Kurse – ganz gleich, ob du einen oder zehn Kurse anbietest. Im Gegensatz zu vielen anderen Tools setzt Learn hierbei keine Grenzen. Dein Kursmaterial ist sicher in einem geschützten Login-Bereich aufbewahrt, zu dem nur zahlende Kunden Zutritt haben. Kauft ein Kunde einen Kurs, bekommt er sofortigen Zugang zum jeweiligen Inhalt. Zusammengefasst hast du mit ThriveCart und Learn die perfekte Komplettlösung, wenn es um das Erstellen, verwalten und verkaufen von Onlinekursen geht. Die Basis-Version von Learn ist sogar in ThriveCart enthalten!
Was sind die Vorteile von ThriveCart?
ThriveCart ist bei Online-Unternehmern ziemlich beliebt. Viele meiner Kollegen setzen mittlerweile auch auf dieses Tool, und regelmäßig erhalte ich von Kunden positives Feedback bezüglich meiner Checkout-Seiten. Lass uns mal einen genaueren Blick auf die Vorteile von ThriveCart werfen:
Umsatzsteigende Funktionen
ThriveCart bietet eine Reihe von Funktionen, die gezielt darauf ausgelegt sind, deinen Umsatz zu steigern. Darunter zählen zum Beispiel Upsells, Countdown-Timer, A/B Split-Testing, Affiliate Mögloichkeiten uvm. Weil es sich hier um sehr spannende Funktionen handelt, erläutere ich dir nachfolgend mal einige spannende Funktionen:
A/B Splittesting
Das A/B-Splittesting ist eine der Schlüsselfunktionen, die es dir ermöglicht, deeinen Verkaufsprozess ständig zu optimieren und die Conversion-Raten zu steigern. Es handelt sich dabei um eine Methode, bei der du zwei Versionen deiner Checkout-Seiten miteinander vergleichen kannst. Im Prinzip kannst du darüber herausfinden, mit welcher Variante du mehr Verkäufe erzielt hast.
Funnel Builder
Mit einem Funnel, kannst du deine Kunden ganz gezielt durch deinen Verkausprozess leiten. Statt sich auf einen linearen Verkaufsweg zu beschränken, kannst du Kunden durch einen strukturierten und optimierten Prozess führen, der auf deren spezifische Bedürfnisse und Reaktionen zugeschnitten ist.
Ein Vorteil darin besteht, dass du zum eigentlichen Produkt, noch weitere Produkte anbieten kannst. Hier kannst du zeitlich begrenzte Angebote oder einen exklusiven Bonus direkt im Funnel integrieren. So kannst du den Kaufanreiz weiter steigern und den Kundenwert maximieren.
Order Bump (Bump Offer)
Mit der Order Bump Funktion kannst du auf clevere Weise deine Umsätze steigern. Im wesentlichen handelt es sich dabei um ein zusätzliches Angebot, dass den Kunden direkt auf der Checkout-Seite präsentiert wird – in der Regel vor dem finalen Kaufschritt. Meistens wird hierbei ein Produkt zu einem Sonderpreis oder mit einem besonderen Vorteil angeboten.
Dieses Angebot ist in der Regel so konzipiert, dass es den Hauptkauf ergänzt und für den Kunden attraktiv erscheint, es „mitzunehmen“. Es genügt ein einfaches Häkchen oder ein Klick, und das zusätzliche Angebot wird dem Warenkorb hinzugefügt.
Gutscheine
Über Gutscheine kannst du deine Angebote noch attraktiver machen und einen Kundenanreiz schaffen. Im Dashboard kannst du spezielle Rabattcodes anlegen, die der Kunde beim Bezahlvorgang einlösen kann. Diese Gutscheine können einen festen Betrag vom Gesamtpreis abziehen oder einen prozentualen Rabatt bieten. Du kannst einen Coupon erstellen, der nur auf ein spezifisches Produkt anwendbar ist oder auf all deine Produkte. Ich verteile hin und wieder in meinem Newsletter einen Gutscheincode zu meinen Produkten.
Wie funktioniert ThriveCart?
Stell dir vor, du hast ein neues Produkt und bist bereit, es der Welt zu präsentieren. Mit ThriveCart kannst du genau das in unter 10 Minuten tun! Der gesamte Prozess, von der Erstellung eines neuen Produkteintrags bis hin zum Live-Gehen deiner Checkout-Seite, ist unglaublich intuitiv gestaltet und ist einfach zu bedienen. Ein klarer, schrittweiser Aufbau führt dich durch die notwendigen Felder und Einstellungen, sodass du keine wichtigen Details übersehen kannst. Im wesentlichen funktioniert es folgendermaßen:
1. Produkt anlegen: Beginne damit, grundlegende Informationen über dein Produkt oder deine Dienstleistung einzugeben – von Name und Beschreibung bis hin zu Preis und eventuellen Rabatten. In der Regel wirst du hier ganz einfach durch den Prozess geleitet.
2. Zahlungsoptionen festlegen: Egal ob Einmalzahlung, Raten oder wiederkehrende Zahlungen – ThriveCart bietet dir Flexibilität bei der Preisgestaltung.
3. Zahlungsanbieter verknüpfen: Integriere deinen bevorzugten Zahlungsdienstleister, sei es PayPal oder Stripe.
4. Checkout-Seite personalisieren: Wähle eine der vorgefertigten Muster und passe sie nach Belieben an oder starte mit dem Aufbau deiner eigenen Zahlungsseite. Wähle dein Layout, Farben und Schriftarten und stelle sicher, dass alles perfekt zu deiner Marke passt.
5. Weiterführende Maßnahmen: Stelle ein, was nach dem Verkauf passieren soll. Du kannst festlegen, ob der Kunde Zugriff zu einem Onlinekurs bekommt oder kannst ihn mit Hilfe der vielen Integration in eine E-Mail Sequenz aufnehmen.
6. Veröffentliche: Mit nur einem Klick ist deine Seite live und bereit für die ersten Sales.
Verkaufsseite anlegen
Wie schon an der ein oder anderen Stelle erwähnt, kannst du zum einen fertige Templates nutzen. Du kannst dir aber auch deine individuelle Zahlungsseite anlegen. Du kannst dir vom Prinzip her mit einem sogenannten Editor deine Verkaufsseite per Drag & Drop zusammenbauen. Hierfür stehen dir aktuell 14 Elemente zur Verfügung. Klingt wenig, ist aber mehr als ausreichend.
Jedes dieser Elemente kannst du nochmal individuell anpassen, z.B. Abstände, Schriftart, Schriftfarbe, usw. Eine Funktion die ich absolut liebe ist das abspeichern von meinen individuell angefertigten Elementen. Da ich gerne ein einheitliches Branding habe, kann ich mir gewisse Elemente in meine Bibliothek abspeichern und kann es in eine andere Zahlungsseite hineinladen. Alle Seiten kannst du auch SEO optimieren, in dem du einen Titel und Meta Description definieren kannst.
Mit dem Editor kannst du dir neben der Verkaufsseite auch die Success Page individuell erstellen. Das ist diese Seite die erscheint nachdem ein Verkauf getätigt wurde. Hier kannst du zum Beispiel weitere Informationen einfügen. Alternativ kannst du den Käufer aber auch auf eine andere URL weiterleiten. Du merkst schon, dir stehen wirklich alle Möglichkeiten zur Verfügung.
So kannst du ThriveCart in deine Website einbinden
Egal ob du eine einfache Webseite oder einen komplexen Online-Shop betreibst, ThriveCart kannst du nahtlos in deine Website integrieren. Diese Möglichkeiten hast du:
Was sollte ich vor dem Kauf von ThriveCart wissen?
Kommen wir mal zum Kleingedruckten. Denn auch ThriveCart hat hier und da ein paar Nachteile, auch wenn sich diese sehr in Grenzen halten. Dennoch solltest du diese Dinge wissen, bevor du in ThriveCart investierst:
Meine ThriveCart Erfahrungen und Fazit
Es hat sich in der digitalen Verkaufswelt als echte Alternative zu bekannten Plattformen wie Digistore24, ablefy und Copecart etabliert. Ich selbst nutze es nun schon seit Angang 2023 und konnte in dieser Zeit viele positive Entwicklungen und Verbesserungen beobachten. Ein Beispiel ist die Erweiterung der Zahlungsoptionen, die den Checkout-Prozess für Kunden noch flexibler und anwenderfreundlicher machen. Anfangs konnte man nur via PayPal oder Kreditkarte zahlen und jetzt hat man als Kunde noch viel mehr Möglichkeiten, z.B. SEPA-Lastschrift, Sofort-Überweisung, uvm.
Was mich besonders überzeugt, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung. Die Plattform steht keineswegs still; vielmehr werden regelmäßig Neuerungen eingeführt, die auf aktuelle Marktbedürfnisse und Benutzerfeedback reagieren.
Der Hauptgrund, warum ich mich für ThriveCart entschieden habe, ist das Bezahlmodell. Für die Standardversion fällt nur eine einmalige Gebühr an – es gibt also keine monatlichen oder jährlichen Grundkosten. Außerdem bezahlt man bei Verkäufen keine Provision, und das Geld landet direkt auf dem eigenen PayPal- oder Stripe-Konto.
Wichtig zu wissen ist jedoch: Für die Pro+ Funktionen (z. B. Affiliate-Management, erweitertes Reporting usw.) gibt es eine jährliche Gebühr. Das klingt im ersten Moment viel, aber wenn man regelmäßig verkauft oder mehrere Produkte anbietet, lohnt es sich dennoch deutlich – vor allem, weil man bei ThriveCart zusätzlich gleich eine integrierte Onlinekurs-Plattform (ThriveCart Learn) mit dazu bekommt. Im Vergleich dazu behält Digistore24 bei jedem Verkauf einen Teil des Betrags ein, sodass man nicht den vollständigen Umsatz ausgezahlt bekommt.
Fazit: Ich bin von ThriveCart insgesamt sehr begeistert und kann es jedem empfehlen, der digitale Produkte oder Online-Kurse verkauft. Die einmalige Investition zahlt sich mit zunehmenden Verkäufen definitiv aus.


